Ute Häcker

Steckbrief

Hochsensible, hochsensitive Menschen sind meist sehr vielseitig interessiert. Sie probieren gern viel aus, können das angefangene Projekt auch schnell wieder loslassen, wenn sie ausreichend Erfahrung gemacht haben. Das widerspricht den allgemeinen Vorstellungen, immer erst etwas zu Ende zu bringen, was man angefangen hat. So entsteht automatisch ein Drang nach stetem Perfektionismus, was zwangsläufig zu Frust und Minderwertigkeitskomplexen sowie letztendlich zu einer verminderten Lebensqualität führt.    Diese Vielseitigkeit wird in bestimmten Kreisen „Scannerpersönlichkeit“ genannt und ist ein durchaus wertvoller Aspekt.
Wie bereits auch oft beschrieben ist die Reizverarbeitung im Gehirn bei Hochsensiblen/Hochsensitiven Menschen anders als beim Durchschnitt. So können ganz neue, interessante Ideen entstehen. Und das ist gut so. Die Gemeinschaft braucht verschiedene Betrachtungsweisen.

So habe auch ich als hochsensibler/hochsensitiver Mensch viele interessante Stationen in meinem Leben durchlaufen und sehr viel über die Menschen und ihre Beweggründe gelernt.    Einerseits durfte ich viele verschiedene Unternehmensformen, Abläufe und Umgang mit den Mitarbeitern in sehr unterschiedlichen Betrieben kennenlernen. Andererseits habe ich eine Menge meiner wertvollen Lebenszeit dafür genutzt, mich autodidaktisch mit psychosozialen Themen auseinanderzusetzen. Etliche Fortbildungen und Seminare in den Bereichen, mentales Training, psychologische Grundlagen, geistige und leibliche Gesundheit besuchte ich mit großem Interesse.

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